Danke, danke, danke!
Für alles, was war. Für alles, was und wie es ist. Für alles, was kommt.
Freitag, 27. April 2012
Freitag, 13. April 2012
Alles ist möglich
- auch dass ich in den Norden auf eine Insel fahre, mich darauf freue, auszuruhen und mich zu entspannen.
Aber dass ich dann erlebe, dass in einem intensiven Moment der Schalter zu meiner Kraft wieder eingeschaltet wird und plötzlich wieder alles anders ist. Damit hatte ich nicht gerechnet. Es ist dieses Gefühl, reich zu sein und ein reiches Leben leben zu können, beschenkt zu sein.
Wayne Dyer beschreibt diese Momente der Transformation in seinem Buch und seinem Film "Shift". Jetzt weiß ich wieder, was er damit meint.
Schön!
Aber dass ich dann erlebe, dass in einem intensiven Moment der Schalter zu meiner Kraft wieder eingeschaltet wird und plötzlich wieder alles anders ist. Damit hatte ich nicht gerechnet. Es ist dieses Gefühl, reich zu sein und ein reiches Leben leben zu können, beschenkt zu sein.
Wayne Dyer beschreibt diese Momente der Transformation in seinem Buch und seinem Film "Shift". Jetzt weiß ich wieder, was er damit meint.
Schön!
Montag, 26. März 2012
Sean Corn - zur Inspiration
Und hier noch ein Video von Sean Corn
http://www.youtube.com/watch?v=6-Zp8Go7yYc&feature=fvsr
Auch was sie sagt, ist und tut gut
http://www.youtube.com/watch?NR=1&v=peBNUkSTvi0&feature=endscreen
http://www.youtube.com/watch?v=6-Zp8Go7yYc&feature=fvsr
Auch was sie sagt, ist und tut gut
http://www.youtube.com/watch?NR=1&v=peBNUkSTvi0&feature=endscreen
Kein Klatsch und Tratsch - Ahimsa
Neulich haben wir in der Yogastunde festgstellt, dass Yoga bei den meisten dazu führt, dass weniger über Andere geredet wird. "Irgendwie rede ich nicht mehr so viel über andere und denke bei vielem, dass ich das jetzt gar nicht weitererzählen muss."
Oft verbindet - leider - Tratschen, aber noch mehr verbindet es, wenn wir uns austauschen auf einer tiefen Ebene und uns kennenlernen. Wenn wir zusammen Yoga praktizieren oder meditieren, dann entsteht Verbundenheit. Oft sogar ohne Worte.
"Bevor Du sprichst, frage Dich,
ist es freundlich,
ist es nötig, ist es wahr,
ist es besser als die Stille?
Sai Baba
Oft verbindet - leider - Tratschen, aber noch mehr verbindet es, wenn wir uns austauschen auf einer tiefen Ebene und uns kennenlernen. Wenn wir zusammen Yoga praktizieren oder meditieren, dann entsteht Verbundenheit. Oft sogar ohne Worte.
"Bevor Du sprichst, frage Dich,
ist es freundlich,
ist es nötig, ist es wahr,
ist es besser als die Stille?
Sai Baba
Montag, 5. März 2012
Yogisch leben / Yamas
bedeutet einfach, sich immer wieder einmal mit sich selber zu verbinden, tief durchzuatmen, sich mit yogischen Gedanken zu beschäftigen, zum Beispiel über den achtgliedrigen Weg des Patanjali nachzudenken. Wir sind gerade in der Fastenzeit, der Zeit, in der wir Verzicht üben sollen/können, bzw. unsere Aufmerksamkeit darauf lenken, was zuviel ist in unserem Leben. Die ersten beiden Glieder des Weges ( Yamas und Niyamas) sind allgemeingültige Empfehlungen, wie wir handeln können. Es sind keine Regeln oder Gebote, sondern Einladungen, Inspirationen, die uns ein Leben in Harmonie ermöglichen.
Die Yamas sind folgende Verhaltensweisen, die die Basis für ein friedliches Leben mit mir selbst und mit der Welt bilden
Ahimsa Gewaltlosigkeit
Satya Wahrhaftigkeit
Asteya Nicht-Stehlen
Brachmacharya Mäßigung
Aparigraha Nicht-Anhäufen
Die Niyamas bedeuten die Qualitäten, die mein persönliches Wachstum befördern:
Shaucha Reinheit
Santosha Zufriedenheit
Tapas Disziplin
Svadhyaya Selbsterkenntnis
Ishvarapranidhana Hingabe und Vertrauen an eine höhere Macht
Ich kann immer wieder zu diesen Empfehlungen zurückkehren und darüber meditieren. Woran könnte ich gerade arbeiten. In der Fastenzeit vielleicht Asteya, Brachmacharya oder Aparigraha?
Die Yamas sind folgende Verhaltensweisen, die die Basis für ein friedliches Leben mit mir selbst und mit der Welt bilden
Ahimsa Gewaltlosigkeit
Satya Wahrhaftigkeit
Asteya Nicht-Stehlen
Brachmacharya Mäßigung
Aparigraha Nicht-Anhäufen
Die Niyamas bedeuten die Qualitäten, die mein persönliches Wachstum befördern:
Shaucha Reinheit
Santosha Zufriedenheit
Tapas Disziplin
Svadhyaya Selbsterkenntnis
Ishvarapranidhana Hingabe und Vertrauen an eine höhere Macht
Ich kann immer wieder zu diesen Empfehlungen zurückkehren und darüber meditieren. Woran könnte ich gerade arbeiten. In der Fastenzeit vielleicht Asteya, Brachmacharya oder Aparigraha?
Freitag, 24. Februar 2012
Dabeibleiben
wir praktizieren Yoga, manche täglich, die anderen täglich innerlich. Es geht bei Yoga um Freiheit.
"Frei sein von Leiden", klingt so groß und gewaltig. Aber warum nicht dieses Ziel mitschwingen lassen?
Ich könnte frei sein, ich kann mich verbunden fühlen mit mir, mit den anderen, mit der Welt.
Ich bin frei, wenn ích im Moment bin. Was hinter mir liegt, ist vergangen und vergeben (eine sehr schwere Übung, oder?) und was vor mir liegt, macht mir keine Angst.
Ich bin einig, mit dem was war und ich liebe das, was ist. Ich bin einig damit, wie ich heute in ein Asana komme und ich fühle mich mit mir und meinem Körper verbunden, wenn ich Yoga praktiziere. Ohne Wertungen. Wenn ich das beim Praktizieren von Yoga erreiche, dann kann mir das auch manchmal in meinem Alltag gelingen.
"Frei sein von Leiden", klingt so groß und gewaltig. Aber warum nicht dieses Ziel mitschwingen lassen?
Ich könnte frei sein, ich kann mich verbunden fühlen mit mir, mit den anderen, mit der Welt.
Ich bin frei, wenn ích im Moment bin. Was hinter mir liegt, ist vergangen und vergeben (eine sehr schwere Übung, oder?) und was vor mir liegt, macht mir keine Angst.
Ich bin einig, mit dem was war und ich liebe das, was ist. Ich bin einig damit, wie ich heute in ein Asana komme und ich fühle mich mit mir und meinem Körper verbunden, wenn ich Yoga praktiziere. Ohne Wertungen. Wenn ich das beim Praktizieren von Yoga erreiche, dann kann mir das auch manchmal in meinem Alltag gelingen.
Montag, 13. Februar 2012
Jubel Trubel Heiterkeit
Wenn ich mir meine Einträge so durchlese, fällt eine winterliche Grundstimmung auf. Hier also einige Ideen zur guten Laune. Eigentlich wäre es ja gut, wenn man man auf Befehl ausgelassen und fröhlich sein könnte. Wie die ganzen närrischen Narren. Warum eigentlich nicht?
Es ist vielleicht gut, eine Gute-Laune-Liste zu haben, die bei schlechtem Wetter, Ärger, Genervtsein oder auch Langeweil hilft. Es gibt Yogaübungen, die mit der Atmung schlecht Laune wegpusten: Feueratmung oder die Wechselatmung. Es gibt Übungen, die Ärger und Wut verbrennen: Der Hund wirkt immer!
Und ich habe mal wieder diese genialen amerikanischen Sitcoms entdeckt, die einfach so witzig sind.
Allen voran natürlich ELLEN, die leider nicht mehr im deutschen TV läuft. Und ein Geheimtip, wenn auch banal: Man kann so eine Episode auch mal montagmorgens anschauen und den Rest des Tages darüber lachen.
Es gibt Bücher, die sind so witzig: Scharnigg, Das habe ich jetzt akustisch nicht verstanden. Liegt bei mir immer griffbereit! Es geht um die Alltagfloskeln, das Gelaber, das man manchmal so von sich gibt...Ich liebe dieses Buch!
Dann sind Kinder natürlich meistens zu Späßen und Kitzelrunden aufgelegt.
Und auch das Radio macht manchmal gute Witze. Hier eine Nachrichtenmeldung von SWR 3:
"Laut einer Umfrage kommt der griechische Ehemann auf ca 200 mal (...) im Jahr. Die Ehefrauen auf knapp die Hälfte."
In diesem Sinne ein yogsiches Hel - AUM!
Es ist vielleicht gut, eine Gute-Laune-Liste zu haben, die bei schlechtem Wetter, Ärger, Genervtsein oder auch Langeweil hilft. Es gibt Yogaübungen, die mit der Atmung schlecht Laune wegpusten: Feueratmung oder die Wechselatmung. Es gibt Übungen, die Ärger und Wut verbrennen: Der Hund wirkt immer!
Und ich habe mal wieder diese genialen amerikanischen Sitcoms entdeckt, die einfach so witzig sind.
Allen voran natürlich ELLEN, die leider nicht mehr im deutschen TV läuft. Und ein Geheimtip, wenn auch banal: Man kann so eine Episode auch mal montagmorgens anschauen und den Rest des Tages darüber lachen.
Es gibt Bücher, die sind so witzig: Scharnigg, Das habe ich jetzt akustisch nicht verstanden. Liegt bei mir immer griffbereit! Es geht um die Alltagfloskeln, das Gelaber, das man manchmal so von sich gibt...Ich liebe dieses Buch!
Dann sind Kinder natürlich meistens zu Späßen und Kitzelrunden aufgelegt.
Und auch das Radio macht manchmal gute Witze. Hier eine Nachrichtenmeldung von SWR 3:
"Laut einer Umfrage kommt der griechische Ehemann auf ca 200 mal (...) im Jahr. Die Ehefrauen auf knapp die Hälfte."
In diesem Sinne ein yogsiches Hel - AUM!
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