Freitag, 4. Mai 2012

Weite und Raum schaffen

Oft fühlt man sich eng, gehetzt, humorlos und angespannt.
Manchmal hilft es, sich einfach mal durchzustrecken, die Füße fest verwurzelt,
die Hände strecken sich Richtung Himmel.
Spüren, das Du zwischen Himmel und Erde gut aufgehoben bist.
Wo kann Weite entstehen? Wo brauche ich Raum für mich?
Vielleicht nur einmal 5 Minuten Stille...

Freitag, 27. April 2012

Danke

Danke, danke, danke!
Für alles, was war. Für alles, was und wie es ist. Für alles, was kommt.

Freitag, 13. April 2012

Alles ist möglich

- auch dass ich in den Norden auf eine Insel fahre, mich darauf freue, auszuruhen und mich zu entspannen.
Aber dass ich dann erlebe, dass in einem intensiven Moment der Schalter zu meiner Kraft wieder eingeschaltet wird und plötzlich wieder alles anders ist. Damit hatte ich nicht gerechnet. Es ist dieses Gefühl, reich zu sein und ein reiches Leben leben zu können, beschenkt zu sein.
Wayne Dyer beschreibt diese Momente der Transformation in seinem Buch und seinem Film "Shift". Jetzt weiß ich wieder, was er damit meint.
Schön!


Montag, 26. März 2012

Sean Corn - zur Inspiration

Und hier noch ein Video von Sean Corn
http://www.youtube.com/watch?v=6-Zp8Go7yYc&feature=fvsr

Auch was sie sagt, ist und tut gut
http://www.youtube.com/watch?NR=1&v=peBNUkSTvi0&feature=endscreen

Kein Klatsch und Tratsch - Ahimsa

Neulich haben wir in der Yogastunde festgstellt, dass Yoga bei den meisten dazu führt, dass weniger über Andere geredet wird. "Irgendwie rede ich nicht mehr so viel über andere und denke bei vielem, dass ich das jetzt gar nicht weitererzählen muss."
Oft verbindet - leider - Tratschen, aber noch mehr verbindet es, wenn wir uns austauschen auf einer tiefen Ebene und uns kennenlernen. Wenn wir zusammen Yoga praktizieren oder meditieren, dann entsteht Verbundenheit. Oft sogar ohne Worte.
"Bevor Du sprichst, frage Dich,
ist es freundlich,
ist es nötig, ist es wahr,
ist es besser als die Stille?

Sai Baba

Montag, 5. März 2012

Yogisch leben / Yamas

bedeutet einfach, sich immer wieder einmal mit sich selber zu verbinden, tief durchzuatmen, sich mit yogischen Gedanken zu beschäftigen, zum Beispiel über den achtgliedrigen Weg des Patanjali nachzudenken. Wir sind gerade in der Fastenzeit, der Zeit, in der wir Verzicht üben sollen/können, bzw. unsere Aufmerksamkeit darauf lenken, was zuviel ist in unserem Leben. Die ersten beiden Glieder des Weges ( Yamas und Niyamas) sind allgemeingültige Empfehlungen, wie wir handeln können. Es sind keine Regeln oder Gebote, sondern Einladungen, Inspirationen, die uns ein Leben in Harmonie ermöglichen.

Die Yamas sind folgende Verhaltensweisen, die die Basis für ein friedliches Leben mit mir selbst und mit der Welt bilden
Ahimsa                                   Gewaltlosigkeit
Satya  
                                    Wahrhaftigkeit
Asteya  
                                  Nicht-Stehlen
Brachmacharya
                      Mäßigung
Aparigraha  
                          Nicht-Anhäufen

Die Niyamas bedeuten die Qualitäten, die mein persönliches Wachstum befördern:

Shaucha                                    Reinheit
Santosha                                   Zufriedenheit
Tapas                                        Disziplin
Svadhyaya                                Selbsterkenntnis
Ishvarapranidhana                   Hingabe und Vertrauen an eine höhere Macht

Ich kann immer wieder zu diesen Empfehlungen zurückkehren und darüber meditieren. Woran könnte ich gerade arbeiten. In der Fastenzeit vielleicht Asteya, Brachmacharya oder Aparigraha?